Puma versteht keinen Spass und stoppt Styleislam

Das Modelabel Styleislam hatte mit Sicherheit nicht damit gerechnet, dass sie von Puma gebeten werden, ein T-Shirt mit der Aufschrift JUMA vom Markt zu nehmen.

Die Aufschrift JUMA (JUMA steht für den heiligen Freitag) war auf ein T-Shit gedruckt worden, dabei erinnert der Schriftzug stark an den der Sportmarke Puma. Das Modelabel Styleislam wollte mit dem T-Shirt an den heiligen Freitag und das Gebet erinnern.

Gemeint war der Schriftzug auf dem T-Shirt als Friedensbotschaft. Der Mitarbeiter Melih Kesmen sagte der taz.de, man habe mit dem T-Shirt das Gespräch zwischen den Menschen fordern wollen. Das verunglimpfen einer Marke, insbesondere der Sportmarke Puma, sei nicht das Ziel des T-Shirts gewesen.

Von rechtlichen Schritten sieht die Firma Puma ab, der Fall sei damit erledigt. Immerhin hat das Modelabel Styleislam sofort reagiert und das T-Shirt aus dem Sortiment genommen.

Mit persönlich fallen mehrere Beispiele ein, wo man die Schriftart verwendet, die auch Puma verwendet. Warum sich Puma nun ausgerechnet gegen Styleislam wendet, ist für mich nicht klar erkennbar, eventuell möchte man nicht zwischen die Fronten geraten, sollte das Modelabel in die öffentliche Diskussion kommen, was es nun auf jedenfall tut.

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