Fischer Ski – Rasanter Abflug beim Weltcup vorerst gestoppt

Einen Tag, bevor das Skispringen (der Ski-Weltcup 2010) im finnischen Kuusamo beginnen wird, hat nun der Ski-Weltverband FIS einigen deutschen und finnischen Sportlern ihr neues Sprungwerkzeug abgenommen.

Die deutschen Sportler Michael Neumayer, Severin Freund und Pascal Bodmer wollten einen neuen Ski zum Springen einsetzen, der in Kooperation zwischen dem Skihersteller Fischer und der Einzelhandelskette Sport2000 entstand.

Der Weltverband lasse die Ski nicht zu, da diese in einer Kooperation entstanden seien. Akzeptiert werden nur Ski von Firmen, die ihre Ski selber herstellen. Fischer erklärte darauf hin in einer Pressemitteilung, dass die Ski in jeder Hinsicht den Regeln des Weltverbandes entsprechen. Man wolle dieses Urteil so nicht akzeptieren und drohte an, das Sponsoring der Tour zu überdenken.

Unabhängig davon, ist es für alle Skifahrer lohnend, sich einmal die neuen Ski der Firma Fischer anzuschauen. Im Bereich Alpine gibt es in allen Performance-Bereichen innovative Neuentwicklungen.

Als Beispiel soll der FISCHER VIRON 2.2 Black Powerrail dienen. Bei diesem Ski handelt es sich um einen sogenannten Feelwell-Ski, der sich für alle Pistenverhältnisse eignet. Dank der sogenannten Dynamic Grip Control-Technologie bietet der Ski auch auf eisigem Untergrund und an steilen Hängen optimalen Halt.

Im Fischer Viron 2.2 Black Powerrail sind die Technologien Air Power und Powerrail verarbeitet. Fischer gibt den Ski mit Skill Level von 3-5 an, wobei 0 dem Einsteigerniveau und 10 dem Rennprofiniveau entspricht. Es handelt sich also um einen Ski, der für viele Skiläufer interessant sein dürfte.

Für die Ski-Bindung empfiehlt sich der Ski-Boot Fischer Viron 65.

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